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Tue–Thu 12:00–6:00 p.m.
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Admission free

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Tue and Wed 10:00 a.m.–4:00 p.m.
Thu 12:00–6:00 p.m.

How to find us

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
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How to find us:

https://goo.gl/maps/vu8x9AQBR762

 

Accessibility

Wheelchair access to all exhibitions on three floors, the archive and the event floor. Exhibitions in the glass tower are not wheel chair accessible. An accessible restroom is located on the basement level of the museum. You can retrieve the restroom key from the museum's bookstore (mezzanine level).

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Here you will find a list of our publications

 

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Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Fachbereich Kultur und Geschichte

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
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AKTUELLES / CURRENTLY

TROTZ ALLEM: Migration in die Kolonialmetropole Berlin

Eröffnung am 20. Oktober 2022

Das FHXB Museum und das Modellprojekt »Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt« zeigen die gemeinsame Ausstellung »TROTZ ALLEM: Migration in die Kolonialmetropole Berlin«.  In dem Video erzählen die Kurator:innen von ihren Recherechen und der Konzeption der Ausstellung.

Out of sight – out of mind? A virtual tour of the formerly occupied Gerhart Hauptmann School in Kreuzberg

The former Gerhart-Hauptmann-Schule (GHS) in Kreuzberg was occupied by refugees protesting against the government's restrictive asylum policy from 2012 to 2018. The protest attracted nationwide attention. In January 2018, the school was evicted. The building has been empty ever since. Nevertheless there is still evidence of the squatters, such as wall paintings and other traces that are still visible in the building: traces of fire, broken locks and the furnishings of the washrooms. In order to preserve the history of occupation, the formerly occupied areas of the building were documented using laser scanning and photogrammetry.

Wednesday, May 4 at 6 pm on zoom / 3D platform Mozilla Hubs

A virtual tour with Denise Garcia Bergt, Jennifer Kamau, Pablo Dornhege and Natalie Maier

More info

DESPITE ALL: Migration to the colonial metropolis Berlin

21 October 2022 till 30 April 2023

The FHXB Museum and the model project "Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt" will be showing the collaborative exhibition "DESPITE ALL: Migration to the Colonial Metropolis of Berlin" from 21 October 2022.

The exhibition explores projects, debates and policies of migration to the colonial metropolis of Berlin. It focusses on the complex realities of life and resistance of the people who came to the city in a colonial context - despite racist discrimination and exclusion - and became Berliners.

As an imperial state, the German Empire was already developing into a migration society in the 19th century. Although immigration from colonised regions was not intended, people came to Berlin - especially from the German colonies. For these migrants, there were no consistent regulations on the right of residence or citizenship; however, many saw themselves as citizens of the German Empire. Without German citizenship, they were subject to arbitrary decisions by the authorities and always threatened with expulsion. Nevertheless, some stayed, built a life here and became part of Berlin society. The exhibition explores their stories, realities of life and resistance and highlights that Berlin was a colonial metropolis and migration society before and after Germany's formal colonial rule from 1884 to 1919.

The FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum and the civil society project "Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt" have researched, debated and designed this exhibition together. Those involved encourage a new look at Berlin, to understand colonialism and migration as inseparable components of our history and present.


Duration: 21.10.22 - 30.04.23
Admission free
The FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum is wheelchair accessible.
The exhibition is in German and English.

 

Funded by Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Kulturstiftung des Bundes und dem Bezirkskulturfonds Friedrichshain-Kreuzberg.

Antira Dinner #1 – Ein 5-Gänge-Menü, um aus antirassistischen Kämpfen zu lernen

15. Dezember 2022 | 18 Uhr

Im Rahmen von Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe - ein offenes Archiv

 

Wir möchten euch zum Essen einladen! 
Wir servieren verschiedene Gänge und kommen dabei gemeinsam mit euch ins Gespräch. Wir wollen aus Erfahrungen vergangener Kämpfe lernen, um kommende Herausforderungen besser meistern zu können. Dabei setzen wir einen Fokus auf Fragen der Organisierung.
Bei Snacks und Getränken berichten Aktivist:innen von ihren Erfahrungen in Bezug auf das Organisieren antirassistischer Kämpfe. Danach lernen wir uns bei einer leichten Vorspeise kennen. Während des Hauptgangs sprechen wir über aktuelle Herausforderungen und wie ähnliche Probleme in der Vergangenheit angegangen wurden. Zum Dessert gibt es als Sahnehäuptchen ein Austausch über Erfolge und Perspektiven für die Zukunft (und echtes Essen natürlich). Mit Drinks schließen wir gemeinsam ab, unterhalten uns und lassen den Abend im informellen Rahmen ausklingen.

 

Anmeldung

Wenn ihr Lust habt mit uns zu essen, dann schreibt uns unter: v.bababoutilaboversammeln-antirassismus.REMOVE-THIS.org
Bitte schreibt uns, ob ihr als Einzelperson kommt oder für eine Gruppe und wenn ihr Wünsche bezüglich des Essens habt (Allergien, Vegan etc.).
Wir freuen uns auf euch!
Vincent, Alice and Emma für Ver/sammeln Antirassistischer Kämpfe und Bewegungsschule
 

WER WARST DU, WER KÖNNTEST DU GEWESEN SEIN? - Eine Druckgrafische Spurensuche in der Kolonialmetropole Berlin

16. Dezember 2022 und 13. Januar 2023 | 17 bis 20 Uhr

Begleitend zur aktuellen Ausstellung "TROTZ ALLEM - Migration in die Kolonialmetropole Berlin" im Friedrichshain-Kreuzberg Museum laden wir Jugendliche und junge Erwachsen ab (wirklich mind.!) 12 Jahren unter dem Arbeitstitel "WER WARST DU, WER KÖNNTEST DU GEWESEN SEIN?" herzlich zu einer druckgrafischen Spurensuche in die historische Museumsdruckerei ein. 

Im Mittelpunkt unserer Auseinandersetzung stehen tatsächliche oder mögliche Biografien von Menschen, die während der Kolonialzeit in unserer Stadt landeten oder strandeten, hier blieben oder bleiben mussten, hier versuchten, sich ein ein Leben aufzubauen, ein "eigenes" Leben zu leben. Dabei arbeiten wir so großformatig, wie es uns (und den Pressen) möglich ist mit Linol- oder Holzschnitt und können auf die Beratung und Expertise der Ausstellungsmacher*innen zurückgreifen.

 

Wann?
Freitag, den 16.12.2022, 17:00-20:00 Uhr
Freitag, den 13.01.2023, 17:00-20:00 Uhr

 

Wo?
Historischen Druckerei im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Adalbertstraße 95A, 10999 Berlin - der Zugang zu uns ist barrierearm

 

Anmeldung
Der Workshop richtet sich an Jugendliche, die gleichermaßen am Thema als auch an künstlerischer und handwerklicher Auseinandersetzung interessiert sind, druckgrafische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wenn Euer Kind/Ihr am Workshop teilnehmen möchte(t), lasst uns bitte den vollständig ausgefüllten Anmeldebogen per Mail oder Post oder persönlich über den Museumskontor bis zum 10.12.2022 zukommen, wir melden uns dann zeitnah zurück, ob wir eure Anmeldung berücksichtigen können.
Der Workshop wird kostenfrei angeboten, wir freuen uns immer über eine Materialkosten-Spende.

 

Ausführliche Informationen zum Kurs sowie der Anmeldebogen finden Sie hier.

Fragen zum Kurs gerne per Mail an museumsdruckereigmail.REMOVE-THIS.com.

 

KINDERhandPRESSE im FHXB - http://schulbuchwerkstatt.druckatelier.eu/

O-Platz wird 10! Baustelle Migration

Ab dem 5. Oktober 2022 | anlässlich der Aktionswoche von IW*S | Mit Videodokumentationen im offenen Archiv antirassistischer Kämpfe am FHXB Museum

Vor 10 Jahren wurde der Oranienplatz und die Gerhart-Hauptmann-Schule von einer Geflüchteten-Bewegung besetzt. Wir vom International Women* Space, eine feministische, antirassistische und antikoloniale Grassroots-Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Migrant*innen- und Geflüchtetenbewegung durch Selbstorganisation und Selbstbestimmung zu stärken, organisieren derzeit die Veranstaltung "O-platz wird 10! Baustelle Migration", einer fünftägigen Open-Air-Kunstbaustelle, die die Geschichte der Geflüchtetenbewegung in den Fokus stellt.

International Women* Space e.V. und das FHXB Museum präsentieren ab dem 5.10.22 eine Reihe von Videodokumentationen über die Geflüchtetenbewegung im offenen Archiv antirassistischer Kämpfe.
Die Videoserie von Denise Garcia Bergt (International Women*space) zeigt verschiedene Perspektiven: die Geflüchtetenbewegung seit 2012 rund um die O-Platz Besetzung, die feministische Perspektive darauf, die Interviewserie "Kämpfer*innen", in der ein Dutzend Frauen* über Migration, Kolonialismus, die Berliner Mauer, das wiedervereinigte Deutschland und vieles mehr reflektieren.

Mehr Infos zur Aktionswoche

Neuveröffentlichung: Die postkoloniale Stadt lesen. Historische Erkundungen in Friedrichshain-Kreuzberg

Natalie Bayer / Mark Terkessidis (Hg.)

Obwohl das Thema Kolonialismus in letzter Zeit viel diskutiert wird, gibt es viele Wissenslücken über die koloniale Vergangenheit und post­koloniale Gegenwart. Das zeigt sich besonders auf der lokalen Ebene der Stadt: Wie hat sich der Imperialismus des Deutschen Reiches mit seinem Ausgreifen nach Übersee, aber auch nach Ost- oder Südosteuropa im städtischen Leben niedergeschlagen? Was ist davon geblieben?

„Die postkoloniale Stadt lesen“ befasst sich exemplarisch mit dem Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg – anhand von Bauten, Verkehrsknotenpunkten, Organisationen, Firmen, Kultureinrichtungen und konkreten Personen, die mit dem imperialen Projekt in Verbindung standen, aber auch widerständig waren. Im einleitenden Essay erläutern Natalie Bayer und Mark Terkessidis die theoretischen Ausgangspunkte und die Herangehensweise für eine Stadtforschung, die den Kolonialismus nicht als historischen Sonderfall behandelt, sondern als dynamisches Moment in der Entwicklung von Städten verortet.

 

Zum Buch:

Natalie Bayer, Mark Terkessidis (Hg.):
Die Postkoloniale Stadt lesen
Historische Erkundungen in Friedrichshain-Kreuzberg

352 Seiten
Verbrecher Verlag, Berlin
ISBN: 978-3-95732-526-6

https://www.verbrecherverlag.de/book/detail/1085

Re/Assembling Anti-Racist Struggles An Open Archive

From May 22nd, 2022 Opening: May 21st, 5 pm

Anti-racist struggles and acts of resistance constitute part of the history of this country. Whether they have immigrated, were born here, or are simply passing through, people who have endured first-hand experiences of racism, anti-Semitism, and other forms of discrimination have been fighting for equality and social change for decades. For some time now, we have been working together with a range of people from East, West and reunified Germany to develop formats in which they can tell their stories of their own struggles against racism and anti-Semitism. We are working together to find and establish new ways of collecting, processing, and presenting this material.

An open archive has been established at the FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum showcasing the initial outcomes of this collaborative research. The archive comprises a collection of fragments and found objects which will be further expanded upon through workshops and with the support of visitors to the museum. This open archive is intended to become a site for debate—one that unites past experiences with contemporary debates and struggles against anti-Semitism, racism, and all other forms of discrimination.

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ASSEMBLY "Bringing Together Anti-Racist Struggle"
May 19-21, 2022 at the Hebbel am Ufer (HAU) in Berlin

Fights and resistance against racism and anti-Semitism are part of the history of this country. For three days we want to take a close look at this under the motto "Collect, archive and activate anti-racist struggles": We look at movement, location and time in an assembly in workshop, exhibition and discussion formats together with activists and researchers , contemporary witnesses and artists of different generations the history of anti-racist struggles in East, West and the reunified Germany. It's not just about looking back, digging up and recording forgotten experiences that have been made invisible, but also about reactivating them for today and tomorrow.

In the workshops, the genealogies of feminist anti-racist struggles, the struggles in the former GDR against the specific forms and practices of racism there, resistance against anti-Semitism (and Holocaust denial), the refugee struggles, the struggles of Rom:nja and Sinti: ze, the fight against racial profiling, political anti-racist archiving initiatives and many other topics.

Program: www.versammeln-antirassismus.org