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Tue and Wed 10:00 a.m.–4:00 p.m.
Thu 12:00–6:00 p.m.

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FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
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AKTUELLES / CURRENTLY

„Sag mal, ist hier heut 'n Fest?“ fragt Mensch Meier.

Sonntag, 21. August 2022 | 17 - 22 Uhr

Einweihungsfeier und Konzerte zur Umbenennung des Heinrichplatzes in Rio-Reiser-Platz

 

Der Frontmann und Sänger Rio Reiser hat mit der Band Ton Steine Scherben große Spuren in Kreuzberg hinterlassen. Mit Liedern wie dem „Rauchhaus-Song“ prägten sie das Gefühl einer ganzen Generation im Bezirk. Auch politisch engagierte sich Rio Reiser, der seit den frühen 1970ern zu seiner Homosexualität stand. Obwohl der Bezirk zunächst prioritär Frauennamen zur Benennung von Straßen annimmt, wird für Rio Reiser als Person mit einem LSBTTIQ-Hintergrund die Ehrung dennoch möglich.
Im Jahr 2018 wurde von der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen, einen Platz nach Rio Reiser zu benennen. Nach einer Bürger:innen-Beteiligung wurde Ende November 2019 auf Grundlage des Ergebnisses entschieden, dass der Heinrichplatz in Rio-Reiser-Platz umbenannt wird.


Programm

Moderiert von Gloria Viagra

Mit Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien, Clara Herrmann, Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain-Kreuzberg, Werner Heck, Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung sowie Angehörigen und Weggefährt:innen Rio Reisers, Grußwort von Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa

17 Uhr | „Ton Steine Scherben“

18 Uhr | Einweihung mit Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien, Clara Herrmann, Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain-Kreuzberg, Werner Heck, Vorsteher der BVV Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Gästen

19 Uhr | „Il Civetto“

20 Uhr | „Bungalow-Gang“, Gewinner des Rio Reiser Songpreises

20:45 Uhr | „Mein Name ist Mensch“ 

& lyrische Lesung von Laura Tonke

 

Eine Veranstaltung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg und der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzbergs im Rahmen des Kultursommerfestivals ( www.kultursommerfestival.berlin) in Zusammenarbeit mit Kulturprojekte Berlin gGmbH

 

Denkmalverdacht – Ein Audiowalk

von Joel Vogel & Vincent Bababoutilabo

Im Jahr 2021 intervenierte das Projekt „Denkmalverdacht – Eine kollaborative Inventur“ von Die Exponauten. Ausstellungen et cetera in die Dauerausstellung „Ortsgespräche – Ferngespräche – Ortsgeschichten“ des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums. Das Projekt recherchierte sämtliche Denkmale im Bezirk und regte mit Rundgängen eine Debatte über Monumente und Ehrungen im Stadtraum an. Diese Ausstellung endet zum 10. Juli 2022.

Joel Vogel und Vincent Bababoutilabo tragen diese Idee mit einem Audioprojekt weiter. Es führt uns in den Kreuzberger Stadtraum und wirft Schlaglichter auf Denkmäler und das Erinnern. Welche Geschichten werden in Stein gemeißelt? An wen wird erinnert? Welche Perspektiven werden in den Mittelpunkt gerückt? Welche Erinnerungen werden ausgeblendet? Wie erkämpfen wir Erinnerung für diese, unsere Geschichten in der Stadt?

Der Audiowalk lädt dazu ein, die Erinnerungskultur und sich selbst in Bewegung zu setzen.

Den Audiowalk können Sie hier streamen oder vorab herunterladen.

Startpunkt: FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Adalbertstr. 95A, 10999 Berlin.
Dauer: 27 min.

The Birth of Techno. From Detroit nach Berlin

3. Juni bis 11. September (verlängert)

Techno ist ein Genre der jüngeren Musikgeschichte. Entstanden aus unterschiedlichen Musikrichtungen hat Techno sich in Detroit und Berlin entwickelt, zwei urbane Orte mit sehr unterschiedlichen Geschichtsentwicklungen. Zum Zeitpunkt der Entstehung von Techno befinden sich beide Städte in drastischen Umbruchsphasen: in Detroit war die Großindustrie abgezogen; das ehemals geteilte Berlin stand im Zentrum der Wiedervereinigung Deutschlands.

Die Ausstellung „The Birth of Techno. From Detroit nach Berlin“ untersucht die Entwicklungen der Technobewegung in beiden Städten. Im Mittelpunkt steht, die Beziehungen zwischen den Technobewegungen in Detroit und Berlin zu zeigen.

Durch den Einbezug von Akteuren aus Detroit und Berlin werden neue Perspektiven auf die hierzulande meist „weißen“, eurozentrischen Erzählungen über Techno möglich und afro-amerikanische Einflüsse auf Techno sichtbar, auf die sich der Detroiter Techno bezieht. Hierbei zeigt sich, dass der Detroiter Techno seine künstlerischen und ästhetischen Bezüge aus dem Afrofuturismus und anderen utopischen Erzählungen bezieht. Die Berliner Technogeschichte ist stark von Detroit beeinflusst, nicht zuletzt durch Austausch und Auftritte von Künstler:innen aus Detroit. Gleichzeitig ist die Wendezeit, die von der Deindustrialisierung und einer fragmentierten Stadtentwicklung geprägt war, ein wichtiger Kontext für die Entwicklungen des Berliner Technos.

Die Ausstellung zielt als dekolonialisierender Erzählraum darauf, die oftmals vernachlässigten Geschichten und Stimmen des Detroiter Techno in den Vordergrund zu rücken, Aneignungen und Vermarktungsstrategien im deutschen Techno zu thematisieren und schließlich auf eigensinnige, z.T. kleinteiligen Strukturen der Berliner Technokultur zu blicken.

Im Vorfeld der Ausstellung haben die DJs Sarah Farina und SENU DJ-Workshops mit Jugendlichen gegeben. In Kooperation mit dem Berliner Club Tresor findet im Anschluss an die Ausstellungseröffnung am 2. Juni eine Party mit Detroiter und anderen DJs statt. Weitere Infos auf: https://ra.co/events/1541476 Zudem werden Veranstaltungen mit anderen Berliner Clubs und Akteur:innen aus der Szene stattfinden. Mehr Informationen folgen.

Zur Eröffnung am 2. Juni ab 18 Uhr wird der Detroiter Künstler und Mitglied von Underground Resistance Abdul Qadim Haqq seine Sichtweise auf Techno in Malerei übersetzen. Während der Eröffnung entsteht ein Gemälde, was während der Dauer der Ausstellung zu sehen sein wird.

Kuratiert von Arastu Salehi.

Gestaltet von eckedesign Berlin.
Gefördert durch Mittel des Hauptstadtkulturfonds und die Checkpoint-Charly-Stiftung.

Re/Assembling Anti-Racist Struggles
An Open Archive

From May 22nd, 2022
Opening: May 21st, 5 pm

Anti-racist struggles and acts of resistance constitute part of the history of this country. Whether they have immigrated, were born here, or are simply passing through, people who have endured first-hand experiences of racism, anti-Semitism, and other forms of discrimination have been fighting for equality and social change for decades. For some time now, we have been working together with a range of people from East, West and reunified Germany to develop formats in which they can tell their stories of their own struggles against racism and anti-Semitism. We are working together to find and establish new ways of collecting, processing, and presenting this material.

An open archive has been established at the FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum showcasing the initial outcomes of this collaborative research. The archive comprises a collection of fragments and found objects which will be further expanded upon through workshops and with the support of visitors to the museum. This open archive is intended to become a site for debate—one that unites past experiences with contemporary debates and struggles against anti-Semitism, racism, and all other forms of discrimination.

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ASSEMBLY "Bringing Together Anti-Racist Struggle"
May 19-21, 2022 at the Hebbel am Ufer (HAU) in Berlin

Fights and resistance against racism and anti-Semitism are part of the history of this country. For three days we want to take a close look at this under the motto "Collect, archive and activate anti-racist struggles": We look at movement, location and time in an assembly in workshop, exhibition and discussion formats together with activists and researchers , contemporary witnesses and artists of different generations the history of anti-racist struggles in East, West and the reunified Germany. It's not just about looking back, digging up and recording forgotten experiences that have been made invisible, but also about reactivating them for today and tomorrow.

In the workshops, the genealogies of feminist anti-racist struggles, the struggles in the former GDR against the specific forms and practices of racism there, resistance against anti-Semitism (and Holocaust denial), the refugee struggles, the struggles of Rom:nja and Sinti: ze, the fight against racial profiling, political anti-racist archiving initiatives and many other topics.

Program: www.versammeln-antirassismus.org

Out of sight – out of mind? A virtual tour of the formerly occupied Gerhart Hauptmann School in Kreuzberg

The former Gerhart-Hauptmann-Schule (GHS) in Kreuzberg was occupied by refugees protesting against the government's restrictive asylum policy from 2012 to 2018. The protest attracted nationwide attention. In January 2018, the school was evicted. The building has been empty ever since. Nevertheless there is still evidence of the squatters, such as wall paintings and other traces that are still visible in the building: traces of fire, broken locks and the furnishings of the washrooms. In order to preserve the history of occupation, the formerly occupied areas of the building were documented using laser scanning and photogrammetry.

Wednesday, May 4 at 6 pm on zoom / 3D platform Mozilla Hubs

A virtual tour with Denise Garcia Bergt, Jennifer Kamau, Pablo Dornhege and Natalie Maier

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