Opening Hours

Please wear an FFP2 mask or a medicinal mask.

Exhibitions

Tue–Thu 12:00–6:00 p.m.
Fri–Sun 10:00 a.m.–8:00 p.m.
Admission free

Archive

Tue and Wed 10:00 a.m.–4:00 p.m.
Thu 12:00–6:00 p.m.

How to find us

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

How to find us:

https://goo.gl/maps/vu8x9AQBR762

 

Accessibility

Wheelchair access to all exhibitions on three floors, the archive and the event floor. Exhibitions in the glass tower are not wheel chair accessible. An accessible restroom is located on the basement level of the museum. You can retrieve the restroom key from the museum's bookstore (mezzanine level).

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Publications

Here you will find a list of our publications

 

Contact

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Fachbereich Kultur und Geschichte

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
Fax +49 30 50 58 52 58
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FHXB-Museum Friedrichshain Kreuzberg

Learn: Guided Tours

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Museum tours

The one hour museum tours can be booked as a group with up to 20 participants.
Price per group: 60 Euro for German language | 80 Euro for Englisch language
Please send your request 2 weeks in advance to fuehrungenfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

 

 

 

AIDS: Nicht durch eine Mauer zu stoppen. AIDS-Aktivismus in Ost-Berlin - Ein Audiowalk

Von Lotte Tha und Adrian Lehne

Auch in der DDR gab es HIV/AIDS, aber wie gingen Staat, Gesellschaft und Betroffene damit um? Mit dem Fahrrad wollen wir Schauplätze des AIDS-Aktivismus und Treffpunkte einer erstarken­den LSBTI* Bewegung in Friedrichs­hain und Prenzlauer Berg erkunden. Ob schwul-lesbische Oppositions­gruppen in den Achtzigern oder kurz nach der Wende ge­grün­dete Selbst­hilfe-Vereine – Aktivist*innen klärten auf, stellten Forde­rungen und unter­stützten sich gegen­seitig. Dieser Audiowalk erzählt von ihrem Engage­ment vor und nach der Wende, der staat­lichen Präventions­strategie und prakti­schen Fragen des Safer Sex.

Der Audiowalk von Lotte Tha und Adrian Lehne ist für das Schwule Musuem und in Kooperation mit dem Bezirksmuseum Pankow und dem FHXB Museum entstanden. Der Rundgang ist über die Berlin History App zugänlich.

Weitere Informationen

 

Denkmalverdacht – Ein Audiowalk

von Joel Vogel & Vincent Bababoutilabo

Im Jahr 2021 intervenierte das Projekt „Denkmalverdacht – Eine kollaborative Inventur“ von Die Exponauten. Ausstellungen et cetera in die Dauerausstellung „Ortsgespräche – Ferngespräche – Ortsgeschichten“ des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums. Das Projekt recherchierte sämtliche Denkmale im Bezirk und regte mit Rundgängen eine Debatte über Monumente und Ehrungen im Stadtraum an.

Joel Vogel und Vincent Bababoutilabo tragen diese Idee mit einem Audioprojekt weiter. Es führt uns in den Kreuzberger Stadtraum und wirft Schlaglichter auf Denkmäler und das Erinnern. Welche Geschichten werden in Stein gemeißelt? An wen wird erinnert? Welche Perspektiven werden in den Mittelpunkt gerückt? Welche Erinnerungen werden ausgeblendet? Wie erkämpfen wir Erinnerung für diese, unsere Geschichten in der Stadt?

Der Audiowalk lädt dazu ein, die Erinnerungskultur und sich selbst in Bewegung zu setzen.

Den Audiowalk können Sie hier streamen oder herunterladen.

Startpunkt: FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Adalbertstr. 95A, 10999 Berlin.
Dauer: 27 min.

Der Mythos Kreuzberg - Von der Gründerzeit bis heute

Führung mit Sebastian Rodenfels

Auf dem Reißbrett als Mietskasernenstadt geplant, entwickelt sich Kreuzberg im 19. Jahrhundert zum klassischen Arbeiter:innenbezirk und Wohnort für Beamte und Klein-/Angestellte. 100 Jahre später wird der Stadtteil Zufluchtsort für Unangepasste und neue Heimat für Menschen aus der ganzen Welt, umgeben von der Berliner Mauer. Heute ist Kreuzberg als Ort sozialer Bewegungen für Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung, als Szeneviertel mit legendärem Nachtleben, Testlabor für alternative Lebensformen und gleichzeitig als berüchtigter Brennpunkt bekannt. Und das weit über die Grenzen Berlins hinaus.
Die Tour durchleuchtet den „Mythos Kreuzberg“ und informiert auf performative Weise über die Geschichte des Bezirks und was die Kreuzberger:innen von heute beschäftigt. Dabei spielen Themen wie Stadtentwicklung, Migrationsgeschichte und Diversität die Hauptrollen. 

Die Tour beginnt mit einer Führung durch das Museum und führt anschließend durch die Nachbarschaft rund um Kottbusser Tor und Oranienstraße.
Dauer: 150 Minuten
Kosten für Gruppen bis 25 Personen: 120 Euro; auf Englisch: 150 Euro. Jede weitere Person + 3 Euro
Buchungen an rodenfelsweb.REMOVE-THIS.de

Stadtspaziergang durch das revolutionäre Friedrichshain

mit Stefan Zollhauser

Warum gingen zum Ende des Ersten Weltkriegs Hunderttausende auf die Straße? Welche Zukunft erstrebten Luxemburg und Liebknecht? Und ist die Revolution wirklich gescheitert?

Ein wenig vergessen schlummert die Revolution 1918/19 bisher in unserem historischen Unterbewusstsein. Am Ende des Ersten Weltkriegs prallten Interessen und Visionen von Arbeiterschaft und Bürgertum heftig aufeinander. Im Spannungsverhältnis von Bewahren und Erneuern, friedlichen Protesten und (konter)revolutionärer Gewalt entstand eine neue demokratische Ordnung. Welche Wünsche, Ängste und Hoffnungen verbanden die Menschen mit der Revolution und wie traten sie für ihre politischen Überzeugungen ein? Welche Fragen sind heute unverändert aktuell? Auf der Suche nach Antworten werden wir auch die sehr unterschiedliche Erinnerung in den beiden deutschen Staaten thematisieren.

Der Stadtspaziergang beginnt an der Ecke Barnimstraße/Weinstraße und endet etwa 2 Stunden später in der Singerstraße.

Für Gruppen bis zu 25 Personen, 11 € pro Person

Buchung unter  ZollhauserSweb.REMOVE-THIS.de

 

Stefan Zollhauser ist Historiker und Medienpädagoge. Er hält sich gerne stundenlang in Berliner Archiven auf, wo er vor allem dem Alltag gewöhnlicher Leute auf die Spur geht und manche Abgründigkeiten entdeckt. Sein angesammeltes Wissen teilt er am Liebsten auf seinen dialogischen Stadtspaziergängen.

www.berliner-spurensuche.de

Führungen durch das Schinkel-Denkmal auf dem Kreuzberg

Aufgrund der großen Resonanz vergangener Jahre werden hoffentlich auch im Jahr 2023  wieder Führungen durch das Sockelgeschoss des Schinkel-Denkmals auf dem Kreuzberg durchgeführt.

Die Führung bietet einen Einblick in den Kathedralen ähnlichen Raum von ca. 1500 m², der diverse bildhauerische Kunstwerke des alten Berlins beherbergt.

Aktuelle Informationen zu den Terminen und dem Ticketkauf finden Sie an dieser Stelle ab dem Frühjahr 2023.
 

Theodor Fontane in Kreuzberg

Im ehemaligen Diakonissenhaus Bethanien am Mariannenplatz 2 befindet sich die sogenannte Fontane-Apotheke. Als Theodor Fontane hier 1848 seine Stelle als „Giftmischer“ antrat, pfiffen dem Apotheker auf dem Köpenicker Feld die Kugeln um die Ohren. Aber im Bethanien herrschte Ruhe, und der Dichter genoss sein letztes Jahr als (schreibender) Apotheker zwischen den frommen Diakonissen und ihren Patienten.

Vortrag in der ehemaligen Apotheke mit Michael Dewey.

Diesen Vortrag können Sie als Gruppe mit bis zu 25 Teilnehmer*innen buchen.
Kosten pro Gruppe: 75 Euro
Anmeldung unter fontaneapothekefhxb-museum.REMOVE-THIS.de

Aufgrund der Corona-Pandemie kann diese Führung momentan leider nicht stattfinden. 

Am Grundstein der Demokratie

Die Revolution 1848 und der Friedhof der Märzgefallenen

Öffnungszeiten

Ab 10.6. ist der Friedhof der Märzgefallenen wieder regulär geöffnet: Montag bis Sonntag: 10-18 Uhr
Der Ausstellungscontainer bleibt geschlossen.

Die Teamer sind als Live-Speaker vor Ort und geben Auskunft über die Geschichte des Friedhofs:
März-Oktober: Jeden Samstag 14-18 Uhr und jeden Sonntag 10-18 Uhr
November-Februar: Jeden 2. Sonntag 12-16 Uhr
Eine Besichtigung des Friedhofs und der Ausstellung mit Gehhilfen, Rollstühlen oder Kinderwagen ist möglich. Allerdings können wir derzeit noch keine Angebote für hör- und sehbehinderte Besucher anbieten. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Aktuelle Information finden Sie auf der Homepage des Friedhofs der Märzgefallenen.

Mit Informationen über die Biografien der dort beigesetzten Opfer der Märzrevolution 1848 und der Novemberrevolution 1918.

Die Bedeutung des Friedhofs der Märzgefallenen im Volkspark Friedrichshain für die deutsche Demokratiegeschichte ist ebenso groß wie die der Bundesfestung Rastatt und der Frankfurter Paulskirche – trotzdem kennen ihn nur wenige. Seit Ende Mai 2011 erinnert dort eine Ausstellung zur Berliner Märzrevolution von 1848 und zur Geschichte des Friedhofs an den Kampf der Berliner/innen um Demokratie und Freiheit.

Von der Mainzer Straße 1990 bis zur Rigaer Straße heute

Kieztour durch 30 Jahre Friedrichshain – eine Führung zu den wichtigsten Brennpunkten der Alternativen Szene der 1990er Jahre und der Gegenwart. Die Führung beginnt auf dem RAW-Gelände, führt über die Simon-Dach-Straße, den Boxhagener Platz, die Mainzer Straße, durch die Silvio-Meier-Straße zur Rigaer Straße und endet am "Dorfplatz" (Kreuzung Rigaer Straße/Liebigstraße). Der Zeitzeuge Andreas Winter, der als zugewanderter Kreuzberger seit dem 14. November 1989 in Friedrichshain lebt, liebt und arbeitet, erzählt über seine Erlebnisse als Sprecher der Mainzer Straße, als Zeitzeuge der Ermordung von Silvio Meier, als Hausbesetzer der L16, als Bezirksverordneter, der sich für die besetzten Häuser einsetzt und als Anwohner des Gefahrengebiets Rigaer Straße im traditionell widerständigen Friedrichshainer Nordkiez.

Die Tour beginnt an der Kreuzung Warschauer/Revaler Straße vor der Sparkasse und dauert ca. 129 Minuten.

Diese Tour können Sie als Gruppe mit bis zu 25 Teilnehmer*innen buchen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: apwgmx.REMOVE-THIS.info

Hausbesetzer und 1. Mai in Kreuzberg

Stadtrundgang mit Karsten Hemmerling

Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs beschloss der Westberliner Senat das erste Stadtsanierungsprogramm 1963. Besonders die Gegend um das Kottbusser Tor war von den Plänen betroffen. U.a. sollte am Oranienplatz ein Autobahnkreuz errichtet werden, um den Verkehrsfluss zum historischen Berliner Stadtzentrum in Ostberlin zu verbessern. Dabei waren diese Pläne schon durch den Berliner Mauerbau 1961, der die deutsche Teilung im wahrsten Sinne des Wortes zementierte, obsolet geworden. Das Sanierungsprogramm geriet auch deswegen in Verruf, weil in erster Linie Abriss und Neubau ohne Rücksicht auf die bis dahin gewachsenen sozialen Strukturen geplant wurden. Hinzu kamen die Immobilienspekulanten, die auch mit illegalen Methoden die Alteinwohner*innen aus den Häusern schnell vertreiben wollten, um die staatlichen Fördergelder für Neubauten-, und nach ihrer schnellen Fertigstellung deutlich höhere Mieten, einnehmen zu können. Doch alle hatten nicht mit dem Widerstand der Kreuzberger*innen gerechnet, die erfolgreich in harten Kämpfen ihre Mitspracherechte einforderten und Kreuzberg bis heute zu einem der vielfältigsten und lebendigsten Berliner Bezirke machten. Erfahren Sie hier ihre Geschichte!

Karsten Hemmerling arbeitet seit 2003 als Berliner Stadtführer, der leidenschaftlich die Geschichte und das Leben der ´kleinen Leute´ vermittelt. Sein Motto: Jede(r) kann Geschichte schreiben!

Startpunkt: Nahe U-Bhf Kottbusser Tor
Dauer: 2 Stunden empfohlen
Weitere Informationen zu dieser und weiteren Touren unter https://www.sightseeing-tour-berlin.de/
Anmeldung unter infosightseeing-tour-berlin.REMOVE-THIS.de"

 

Gentrifizierung in Kreuzberg: Wie aus dem Wrangel- der Bizimkiez wurde

Stadtrundgang mit Karsten Hemmerling

Kreuzberg ist seit der deutschen Einheit starken Veränderungen ausgesetzt: Der Wechsel von einem armen Westberliner Randbezirk  zum attraktiv gelegenen Innenstadtgebiet am Fluss Spree und dem Landwehrkanal zieht Investoren wie auch potentiell neue einkommensstarke Bewohner und Bewohnerinnen an. Das führt oft zu Konflikten mit den alteingesessenen ärmeren Kreuzbergern und Kreuzbergerinnen, die auf Grund der steigenden Mietpreise ihr Zuhause zu verlieren drohen.

Dabei ist die kulturelle Vielfalt und soziale Infrastruktur Kreuzbergs teilweise direkt auf ihre (Häuser-) Kämpfe in den 1980er Jahren zurückzuführen, die den Bezirk vor einer radikalen Häuserabrisswelle bewahrt haben. Zwischen den neuen und alten Bewohnern und Bewohnerinnen bewegen sich die Besucher*innen Berlins, die einerseits als wirtschaftlicher Motor sehr erwünscht sind, andererseits als Konkurrenz um den knappen Wohnraum gesehen werden. Entdecken Sie die aktuellen Widersprüche und Schönheiten Kreuzbergs bei dieser Tour.

Karsten Hemmerling arbeitet seit 2003 als Berliner Stadtführer, der leidenschaftlich die Geschichte und das Leben der ´kleinen Leute´ vermittelt. Sein Motto: Jede(r) kann Geschichte schreiben!

Startpunkt: Nahe U-Bhf Schlesisches Tor
Dauer: 2 Stunden empfohlen
Weitere Informationen zu dieser und weiteren Touren unter https://www.sightseeing-tour-berlin.de/
Anmeldung unter infosightseeing-tour-berlin.REMOVE-THIS.de


 
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