Öffnungszeiten

Unser Museum öffnet ab dem 12.5.2020 wieder.

Ausstellungen

Di–Do 12:00–18:00 Uhr
Fr–So 10:00–20:00 Uhr
Eintritt frei

Archiv

Di und Mi 10:00–16:00 Uhr
Do 12:00–18:00 Uhr

Büro

Di–Fr 10:00–14:00 Uhr

Anfahrt

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

So finden Sie uns:

https://goo.gl/maps/vu8x9AQBR762

Barrierefreiheit

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen Ausstellungen, zum Archiv und der Veranstaltungsetage. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Untergeschoss des Museums. Für die Nutzung können Sie einen Schlüssel im Buchladen des Museums (Hochparterre) entleihen.

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Publikationen

Hier finden Sie eine Liste unserer Veröffentlichungen.

Vermietung

Die Dachetage des Friedrichshain-Kreuzberg Museums kann für Seminare, Vorträge, Workshops und Filmvorführungen gemietet werden.

Anfragen bitte spätestens 4 Wochen vor dem Wunschtermin an:
Tel. +49 30 50 58 52 46 oder vermietungfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

Nähere Informationen finden Sie hier

Kontakt

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Fachbereich Kultur und Geschichte

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
Tel. +49 30 50 58 52 33
Fax +49 30 50 58 52 58
infofhxb-museum.REMOVE-THIS.de

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1000 x Berlin

Neues Portal zur Stadtgeschichte ist online!

Ab Donnerstag, 23. April 2020

unter: www.1000x.berlin

Anlässlich des diesjährigen Jubiläums von Groß-Berlin gibt das neue Online-Portal www.1000x.berlin faszinierende Einblicke in eines der wichtigsten Kapitel der Berliner Stadtgeschichte. 1000 Fotografien aus den Sammlungen der Berliner Bezirksmuseen, des Stadtmuseums Berlin und des Landesarchivs Berlin zeigen, wie sich die Stadt von 1920 bis zur Gegenwart verändert hat. Sie zeugen von einer Metropole, die über Nacht durch Parlamentsbeschluss aus Städten, Landgemeinden und Gutsbezirken entstand.

Das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum hat für das Online-Portal 20 Fotoserien erstellt – 15 thematische Serien und 5 Biografien.

Dazu gehören Bildstrecken über das Alltagsleben in Friedrichshain und Kreuzberg: die Entwicklung der Straßenfeste, Szenen zu sportlicher Betätigung sowie zur Erholung am Wasser. Andere zeigen die Veränderungen des politischen Protests und der Gedenkkultur im Bezirk auf. So wird an die Geschichte des 1. Mai genauso wie an die Geschichte der Teilung durch die Berliner Mauer zwischen Friedrichshain und Kreuzberg erinnert. Zudem zeigen Bilder der Bahnhöfe, Gotteshäuser oder Brunnen die städtebaulichen Entwicklungen.

Die biografischen Bildreihen stellen die Künstlerinnen Filiz Taskin und Regina Gebhardt, den Friedrichshainer Fotografen Jochen Haupt und den Kreuzberger Bürgermeister „Texas-Willy“ Kressmann in den Mittelpunkt.

In enger Kooperation zwischen dem Stadtmuseum Berlin und zehn Berliner Bezirksmuseen ist mit 1000x Berlin eine illustrierte hundertjährige Geschichte der Stadt entstanden.

Labor 89. Neue Perspektiven auf die Wendezeit

24. Januar bis 22. März  – verlängert bis 24. Mai 2020

Im November 2019 jährte sich der Mauerfall zum 30. Mal. Trotz einer komplexen Geschichte ist die gängige Erinnerungskultur über die Wendezeit und die deutsch-deutsche Vereinigung von einer einseitigen Erzählung geprägt, die ein Bild des nationalen Erfolgs zeichnet. Soziale Umbrüche, aber auch Erfahrungen und Beiträge von Menschen und Communities, die nicht in dieses Bild passen, bleiben hierbei außen vor. 

Die neue Wechselausstellung im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum betrachtet diese Geschichte aus der Sicht von Akteur*innen, die vor und nach dem Mauerfall für soziale Gleichstellung, gesellschaftliche Partizipation und für kulturelle, politische und sexuelle Selbstbestimmung kämpften. Labor 89 rückt Bewegungsgeschichten aus Ost und West, insbesondere aus Berlin, in den Vordergrund. Es sind Geschichte*n aus feministischen Perspektiven, die mit ihren Ereignissen, Rahmungen und Zeitlinien alternative Erinnerungsräume hervorbringen. Sie liegen oft quer zur offiziellen Geschichtsschreibung und machen damit zugleich die vielen, darin enthaltenen Leerstellen sichtbar. 

Die Ausstellung wird von verschiedenen Veranstaltungen begleitet. 

In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung/Gunda-Werner-Institut. Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. 


 
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