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Die Dachetage des Friedrichshain-Kreuzberg Museums kann für Seminare, Vorträge, Workshops und Filmvorführungen gemietet werden.

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Labor 89: Bewegungstopographien im Kontext der fallenden Mauer

Bis 22. März 2020

Eröffnung: Im Januar 2020

Im November 2019 jährt sich die Öffnung der Berliner Mauer zum 30. Mal. Ihre Existenz versinnbildlichte nicht nur die politische Trennung zweier deutscher Staaten, sondern auch zweier politischer Systeme. Die herrschende Erinnerungskultur ist von einem linearen Narrativ geprägt, das in der Regel auf Bilder des nationalen Erfolgs reduziert wird. Tatsächlich aber zeigt sich die Geschichte der Öffnung (oder des Falles) der Mauer als ein komplexer Prozess ohne Start und Endpunkt, der sich nicht auf eine heteronormativ national konstruierte Perspektive reduzieren lässt.

Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum und das Gunda-Werner-Institut nehmen den Jahrestag gemeinsam zum Anlass, um die Dynamiken und Veränderungen von gesellschaftspolitischen Bewegungen zu untersuchen. Dabei stehen insbesondere Akteur*innen, Orte, Ereignisse, Diskurse und nicht zuletzt Geschichte*n und Chronologien von BPoC-Berliner*innen mit und ohne Migrationshintergrund im Vordergrund, die für kulturelle, intellektuelle und politische Selbstbestimmung kämpf(t)en. Ziel ist es, die bisher wenig erforschten und/oder repräsentierten Perspektiven "im Schatten" der Maueröffnung in den Vordergrund zu rücken und die Geschichtsschreibung der Vereinigung sowohl der beiden deutschen Staaten als auch der beiden Berlins durch eine Vielzahl von Perspektiven herauszufordern und zu intersektionalisieren.

Im Rahmen von "Labor 89" wird darum gehen, einerseits die Verflechtungen und Verbindungen, andererseits die politisch-diskursiven Unterschiede im damaligen Ost und Westteil Berlins aufzuzeigen und zur Diskussion zu stellen. Im Fokus der Betrachtung steht die Zeit kurz vor und in den ersten Jahren nach der Maueröffnung, um eine alternative Topografie zur jüngeren Stadtgeschichte Berlins sichtbar zu machen.


 
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