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Tue–Thu 12:00–6:00 p.m.
Fri–Sun 10:00 a.m.–8:00 p.m.
Admission free

Archive

Tue and Wed 10:00 a.m.–4:00 p.m.
Thu 12:00–6:00 p.m.

How to find us

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

How to find us:

https://goo.gl/maps/vu8x9AQBR762

 

Accessibility

Wheelchair access to all exhibitions on three floors, the archive and the event floor. Exhibitions in the glass tower are not wheel chair accessible. An accessible restroom is located on the basement level of the museum. You can retrieve the restroom key from the museum's bookstore (mezzanine level).

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Fachbereich Kultur und Geschichte

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„Sag mal, ist hier heut 'n Fest?“ fragt Mensch Meier.

Sonntag, 21. August 2022 | 17 - 22 Uhr

Einweihungsfeier und Konzerte zur Umbenennung des Heinrichplatzes in Rio-Reiser-Platz

 

Der Frontmann und Sänger Rio Reiser hat mit der Band Ton Steine Scherben große Spuren in Kreuzberg hinterlassen. Mit Liedern wie dem „Rauchhaus-Song“ prägten sie das Gefühl einer ganzen Generation im Bezirk. Auch politisch engagierte sich Rio Reiser, der seit den frühen 1970ern zu seiner Homosexualität stand. Obwohl der Bezirk zunächst prioritär Frauennamen zur Benennung von Straßen annimmt, wird für Rio Reiser als Person mit einem LSBTTIQ-Hintergrund die Ehrung dennoch möglich.
Im Jahr 2018 wurde von der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen, einen Platz nach Rio Reiser zu benennen. Nach einer Bürger:innen-Beteiligung wurde Ende November 2019 auf Grundlage des Ergebnisses entschieden, dass der Heinrichplatz in Rio-Reiser-Platz umbenannt wird.


Programm

Moderiert von Gloria Viagra

Mit Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien, Clara Herrmann, Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain-Kreuzberg, Werner Heck, Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung sowie Angehörigen und Weggefährt:innen Rio Reisers, Grußwort von Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa

17 Uhr | „Ton Steine Scherben“
18 Uhr | Einweihung mit Clara Herrmann, Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Gästen
19 Uhr | „Il Civetto“
20 Uhr | „Bungalow-Gang“, Gewinner des Rio Reiser Songpreises
20:45 Uhr | „Mein Name ist Mensch“ (Band des gleichnamigen Musicals)

 

Eine Veranstaltung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg und der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzbergs im Rahmen des Kultursommerfestivals (www.kultursommerfestival.berlin) in Zusammenarbeit mit Kulturprojekte Berlin GmbH

FHXB SOMMERFEST

Samstag, 27. August | 17 - 22 Uhr

Das FHXB Museum lädt herzlich zum Sommerfest im Museumshof ein. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Nachmittag und Abend bei kühlen Getränken, Musik und Literatur.

18 Uhr | Lesung mit Elisa Aseva aus Über Stunden

Über Stunden ist das erste Buch der Berliner Autorin Elisa Aseva, in dem ihr Schreiben in allen Aggregatzuständen in Erscheinung tritt – aus poetischen wie politischen Betrachtungen, auto-fiktionalen, fantastischen und essayistischen Kleinoden setzt sich das Kaleidoskop ihres Schreibens zusammen.

19:30 Uhr | Konzert mit Tres Patos
Música Popular Brasileira - Bossa Nova & Samba

 

Ab 18 Uhr findet parallel die Lange Nacht der Museen mit Führungen im Haus statt!

Der Eintritt für das Sommerfest ist frei.

Lange Nacht der Museen am FHXB Museum

Samstag, 27. August 2022 | 18 - 2 Uhr

Dieses Jahr ist es endlich wieder so weit: die Lange Nacht der Museen findet statt! Auch wir werden unsere Museumstüren am Samstag, den 27. August 2022, von 18 bis um 2 Uhr in der Nacht öffnen und laden zu mehreren Expressführungen durch unsere Ausstellungen ein.

 

18:30 & 20:00  Kuratorische Führung zu The Birth of Techno. From Detroit nach Berlin mit Arastu Salehi und Laura Jousten

19:00 & 20:30 Kuratorische Führung im Offenen Archiv antirassistischer Kämpfe mit Natalie Bayer

18:00 & 20:00 Führung zur Geschichte Kreuzbergs und dem FHXB Museum mit Sebastian Rodenfels

18:00 – 20:00 Druckvorführung am „Heidelberger Tiegel“ in der historischen Museumsdruckerei

Zum Ticketverkauf

Techno als Schwarze Gegenkultur. Lesung und Gespräch mit DeForrest Brown Jr.

Dienstag, 30. August 2022| 18 - 20 Uhr

In seinem kürzlich erschienenen Buch "Assembling a Black Counter Culture" liefert der Autor und Musiker DeForrest Brown Jr. eine Geschichte und kritische Analyse von Techno und benachbarten Genres wie House und Electro. Er zeigt, wie das Genre im Laufe der Zeit von Schwarzer US-Amerikanischer Musikkultur geprägt wurde. Als Teil der Ausstellung "The Birth of Techno. From Detroit to Berlin" wird er Auszüge aus dem Buch vorstellen. DeForrest Brown Jr. ist ein in New York lebender Theoretiker, Journalist und Kurator. Unter dem Alias Speaker Music produziert er elektronische Musik und artverwandte Kunst und ist ein Vertreter der Kampagne Make Techno Black Again. Nach der Lesung gibt es Raum für Nachfragen. Moderiert wird die Veranstaltung von Arastu Salehi, Kurator der Ausstellung „The Birth of Techno. From Detroit nach Berlin". 

 

Die Veranstaltung findet in englischer Lautsprache statt. Die Veranstaltung ist mit einem Rollstuhl zugänglich.

Lasst uns reden! Die Transformationszeit im deutsch-deutschen Gespräch

Die Podiumsdiskussion am Donnerstag, 8. September 2022 | 19 - 21 Uhr

Wie war das vor 31 Jahren - als die innerdeutsche Grenze gefallen war, der Vereinigungsprozess formal mit dem 3. Oktober 1990 abgeschlossen wurde und sich die Menschen östlich und westlich der Berliner Mauer ohne Schwierigkeiten begegnen konnten? exhibeo spürt der Transformationszeit in Berlin nach: Ost trifft auf West und umgekehrt. Wie erlebten Menschen mit Migrationsbiografie den Mauerfall? Was waren die drängenden Fragen der Stadtentwicklung und welche Lösungsansätze gab es?

Ins Gespräch kommen:

Angelika Nguyen, als Kind deutsch-vietnamesischer Eltern in der DDR aufgewachsen, studierte Filmwissenschaft und drehte 1991 den Dokumentarfilm „Bruderland ist abgebrannt“ über vietnamesische Immigrant:innen in Ostberlin. Als Kuratorin im Haus für Demokratie und Menschenrechte verantwortet sie u.a. die Filmreihe „Viet-Duc – Geschichten aus der vietnamesischen Diaspora“

Safter Çınar, 1967 zum Studium nach Westberlin gekommen, wirkt als Gewerkschafter in GEW und DGB und ist Gründungsmitglied des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg sowie der Türkischen Gemeinde in Deutschland

Ulf Heitmann, 1983 zum Jurastudium aus Magdeburg nach Ostberlin gekommen, gründete 1990 gemeinsam mit Mitgliedern von Berliner Bürgerinitiativen das „Informations- und Beratungsinstitut für bürgerliche Stadterneuerung IBIS“ und ist heute im Vorstand der Genossenschaft „Bremer Höhe eG“

Moderation: Eva Fuchslocher, exhibeo

Lasst uns reden ist eine Veranstaltungsreihe von exhibeo. In 12 Podiumsgesprächen kommen Menschen aus Ost und West zusammen und diskutieren brennende Themen der Vereinigungsjahre: Wie verlief die Transformation in Wirtschaft, Politik und Verwaltung? Wie in Bildung, Kultur und Stadtentwicklung, Gesundheitswesen, Polizei, Justiz, Sport und Kirche? Neben den thematischen Besonderheiten, Konflikten, Lösungsansätzen, Erfolgen und Misserfolgen wird eines deutlich: ohne das Zusammenwirken zahlreicher Menschen aus Ost und West - aus unterschiedlichen Kontexten und mit verschiedenen Zielvorstellungen - hätte das Projekt der deutschen Vereinigung nicht gelingen können.

Die Veranstaltung wird durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert und findet in Kooperation mit dem FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum und dem Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung statt.


Veranstalter: exhibeo und FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Förderer: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Kooperationspartner: Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung

Die Veranstaltung findet im Dachgeschoss des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum statt. Sie ist mit dem Rollstuhl zugänglich. Sie findet in deutscher Lautsprache statt.


 
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