Öffnungszeiten

Ausstellungen

Di–Do 12:00–18:00 Uhr
Fr–So 10:00–20:00 Uhr
Eintritt frei

Archiv

Di und Mi 10:00–16:00 Uhr
Do 12:00–18:00 Uhr

Büro

Di–Fr 10:00–14:00 Uhr

Anfahrt

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

So finden Sie uns:

https://goo.gl/maps/vu8x9AQBR762

Barrierefreiheit

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen Ausstellungen, zum Archiv und der Veranstaltungsetage. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Untergeschoss des Museums. Für die Nutzung können Sie einen Schlüssel im Buchladen des Museums (Hochparterre) entleihen.

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Die Dachetage des Friedrichshain-Kreuzberg Museums kann für Seminare, Vorträge, Workshops und Filmvorführungen gemietet werden.

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Kontakt

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Fachbereich Kultur und Geschichte

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
Fax +49 30 50 58 52 58
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Stolpersteinverlegungen in Friedrichshain-Kreuzberg

Dienstag, 6. Oktober 2020, 12:55 – 13:40

Yorckstraße 82: 4 Steine für Frida Katschinsky, Bernhard, Henriette und Marion Susanne Badasch

https://goo.gl/maps/KhQYNqzZNoBymhos8

Mittwoch, 7. Oktober 2020

9:00 – 9:35               Friedrichstraße 217:  1 Stolperstein für Else Behrendt

9:45 – 10:30             Ritterstraße 19:  4 Stolpersteine für Flora, Hans, Käthe und Wolfgang Neumann

10:30 – 11:05          Bergfriedstraße 6:  3 Stolpersteine für Isidor, Elise und Gisela Kohn

11:15 – 11:45          Eisenbahnstraße 34:  1 Stolperstein für Philipp Braunhart

MITTAGSPAUSE

12:50 – 13:25          Görlitzer Straße 42:  3 Stolpersteine für Charlotte, Amalie und Toni Heimann

13:35 – 14:35          Dirschauer Straße 13:  3 Stolpersteine für Regina Rosenfeld, Alfred und Ida Holdstein

14:25 – 15:00           Samariterstraße 8:  2 Stolpersteine für Sophie Levy und Pauline Scholz

https://goo.gl/maps/ycwU5Nm1bTK6xQVT8

Es handelt sich bei den Stolperstein-Verlegungen um Veranstaltungen unter freiem Himmel, so dass das Ansteckungsrisiko - nach aktuellem Kenntnisstand - deutlich geringer sein sollte, als bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen. Wir möchten Sie dennoch bitten, vor Ort auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen aus verschiedenen Haushalten zu achten. Zudem sollte ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, um das Ansteckungsrisiko aller Beteiligten weiter zu minimieren.

Digitale Ausstellungseröffung: Ralf Marsault

Berliner Jahre auf der Wagenburg

Am 15. Oktober um 19:00 Uhr als Live-Event auf Youtube

In den 1980er Jahren entwickelte sich West-Berlin zum Epizentrum sozialer Experimente gegen bürgerliche Lebensweisen. Aus vielen Teilen der Welt versammelten sich junge Menschen in Wagenburgen – Karawanenkolonien auf freien Flächen.
Mit seinen selbstbestimmten Lebensformen, seiner kulturellen und sprachlichen Vielfalt und seiner alternativen Musikszene eröffnete West-Berlin dem Fotografen Ralf Marsault neue Horizonte und die Möglichkeit, seine Serie „Fin de Siècle“ mit Porträts junger Anarchist*innen, Reisender und Punks in Paris oder London fortzusetzen. Seine Fotografien dokumentieren jedoch nicht die Wagenburgen als solche, sondern sie inszenieren eine neue Realität. Marsault reduziert dabei die Abgebildeten nicht auf ihr Erscheinungsbild, sondern gibt ihnen einen Raum zur Selbstdarstellung und integriert sie in bildliche Erzählungen. Seine Berliner Arbeiten erweitern die Bilder aus den anderen Städten, indem sie eine atemporale und atypische Vision eines Lebens an den Rändern der bürgerlichen Gesellschaft bieten.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von 30 Porträts und Ansichten der Berliner Wagenburgen, die Ralf Marsault als visuelle Langzeitstudie angefertigt hat.
Kuratiert von Héléna Bastais.

Im Rahmen des Europäischen Monats der Photographie.