Öffnungszeiten

Ab dem 27.11.2021 gilt für den Besuch des Museums die erweiterte 2G-Regelung: Besuchende müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorweisen und zudem im gesamten Museum eine FFP2- oder Gesundheitsmaske über den gesamten Nasen- und Mundbereich tragen.

Ausstellungen

Di–Do 12:00–18:00 Uhr
Fr–So 10:00–20:00 Uhr
Eintritt frei

Archiv

Di und Mi 10:00–16:00 Uhr
Do 12:00–18:00 Uhr

Anfahrt

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

So finden Sie uns:

https://goo.gl/maps/vu8x9AQBR762

Barrierefreiheit

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen Ausstellungen, zum Archiv und der Veranstaltungsetage. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Untergeschoss des Museums. Für die Nutzung können Sie einen Schlüssel im Buchladen des Museums (Hochparterre) entleihen.

Newsletter & Facebook

Möchten Sie unseren monatlichen Newsletter erhalten? Schicken Sie eine kurze E-Mail mit dem Betreff „Bestellen“ an
veranstaltungenfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

Besuchen Sie uns auf Facebook und Instagram!

Publikationen

Hier finden Sie eine Liste unserer Veröffentlichungen.

Vermietung

Die Dachetage des Friedrichshain-Kreuzberg Museums kann für Seminare, Vorträge, Workshops und Filmvorführungen gemietet werden.

Anfragen bitte spätestens 4 Wochen vor dem Wunschtermin an:
Tel. +49 30 50 58 52 46 oder vermietungfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

Nähere Informationen finden Sie hier

Kontakt

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Fachbereich Kultur und Geschichte

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
Fax +49 30 50 58 52 58
infofhxb-museum.REMOVE-THIS.de

Logo FHXB-Museum

Suche

Suche einblenden

Facebooklink

Logo Facebook

Intagramlink

Logo Instagram

Unser Museum ist unter den geltenden Hygienevorschriften geöffnet:

Ab dem 27.11.2021 gilt für den Besuch des Museums die erweiterte 2G-Regelung: Besuchende müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorweisen und zudem im gesamten Museum eine FFP2- oder Gesundheitsmaske über den gesamten Nasen- und Mundbereich tragen.

 

Online-Veranstaltung

Launch zum Podcast Lose Fäden - Eine post*migrantische Spurensuche in den 90ern

Donnerstag, 02. Dezember 2021, 18:00 Uhr

Wie organisierten sich migrantisierte Menschen und Menschen mit Rassismuserfahrung seit dem Mauerfall? Welche emanzipatorischen Projekte und Visionen haben sie auf den Straßen, in den Geflüchtetenlagern, Frauen- und Jugendclubs, in den Fabriken und Universitäten erarbeitet und wieso hören wir bis heute kaum davon? Die Podcast-Serie “Lose Fäden” will anhand von Zeitzeug*innengesprächen migrantischer Wissensproduktion Gehör verschaffen und damit Perspektiven sichtbar machen, die in den dominierenden Erzählungen marginalisiert sind.

Zum Auftakt der ersten Episode lädt das Team von Lose Fäden in Kooperation mit dem Friedrichshain-Kreuzberg-Museum zu einem Gespräch mit drei Protagonist*innen ein. Dabei wird Einblick in verschiedene erzählerische Stränge gegeben, die im Laufe des Podcast entwickelt werden. Moderation: Tran Thu Trang.

Dr. Halil Can ist politischer Aktivist, Politikwissenschaftler und Europäischer Ethnologe. Er promovierte über Identitätsprozesse, Otheringerfahrungen und Empowermentpraxen und war u.a. Mitgründer der Zeitschrift „kauderzanca“. 

Fatima Hartmann ist Erziehungswissenschaftlerin und Journalistin. 1989 gründete sie mit anderen Aktivist*innen den Verein Rom e.V. in Köln und war Redakteurin der Romani Zeitschrift Jek Chib. Sie war aktiv in der feministischen Bewegung sowie in Kämpfen um Bleiberechte.

Patrice Poutrus ist Zeithistoriker und Migrationsforscher und ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Erfurt tätig. 2019 erschien sein Buch "Umkämpftes Asyl. Vom Nachkriegsdeutschland bis in die Gegenwart."

Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.

 

Zugangsdaten:

https://us02web.zoom.us/j/87946125691?pwd=RVBjeGViYlAwelBZTUV0Q29MYmpPUT09

Meeting-ID: 879 4612 5691

Kenncode: 874633

Online Diskussion

Un-mögliche Räume. Radikaldemokratische Museen in neuen Stadtpolitiken

09.12.2021, 19.00-21.00 Uhr

Teil 01: Stadt-, migrations-, museumspolitische Spannungsfelder

Das Museum der Gegenwart steht im Spannungsfeld von sich überlagernden Stadt- und Gesellschaftspolitiken. Auch für Kultureinrichtungen wird der Raum immer enger. Jenseits der Mega-Museen erfordern neue Baukonzepte vermehrt Nutzungsmischungen und neue Partnerschaften. Deren Logiken ähneln sich nicht immer, aber manchmal mit den Nachbarschaften, Selbstorganisationen und Solidaritäten vor Ort.
Was passiert, wenn das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Schwule Museum, Wohnprojekte im Asyl- und Fluchtkontext und nachbarschaftsorientierte Initiativen zusammenarbeiten? Welche Politiken und Poetiken eröffnen solche Mischungskonzepte? Wie kann Gemeinwohl entstehen, ohne einer Sozialmechanologie zu folgen? Diese und weitere Fragen diskutieren Ahmed al-Nawaz (freier Kurator und Kulturkritiker) und Stephan Dünnwald (Vorstand Bellevue di Monaco, Bayerischer Flüchtlingsrat) mit Natalie Bayer (Leiterin des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums).

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation von: FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Schwules Museum, educating/curating/managing - Masterlehrgang für Ausstellungstheorie & Praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Nächste Veranstaltungen im kommenden Jahr; weitere Informationen ab Januar 2022 unter www.fhxb-museum.de

Die Veranstaltung findet in Englischer Sprache statt und wird für eine spätere Veröffentlichung aufgezeichnet. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Link wird demnächst hier veröffentlicht unter: fhxb-museum.de/index.php

Fachaustausch Online

Multidirektionale Erinnerung: Was bedeutet das für die historisch-politische Bildung?

Donnerstag, 16. Dezember - Freitag, 17. Dezember 2021

Das Buch „Multidirektionale Erinnerung. Holocaustgedenken im Zeitalter der Dekolonisierung“ von Michael Rothberg hat im deutschsprachigen Raum kontroverse Diskussionen ausgelöst. Im Zentrum der Debatten steht die Frage, inwiefern und ob sich das Konzept der „multidirektionalen Erinnerung“ auf die Erinnerungskultur(en) in Deutschland übertragen lässt.Im Rahmen eines Fachtages soll das Konzept der „multidirektionalen Erinnerung“ aus einer praktischen Perspektivediskutiert werden: Was bedeutet „multidirektionale Erinnerung“? Was sind produktive, was sindproblematische Aspekte des Konzepts? Wo finden wir multidirektionales Erinnern in der Bildungsarbeit? Wie kann das Konzept die historisch-politische Bildung verbessern? Welche Herausforderungen sind dabei miteingeschrieben? 

Die Teilnahme an der Fachtagung ist kostenfrei, jedoch begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 10.12.2021 verbindlich an. Anmeldung: Mira Yacine yacine@tu-berlin.de

 

Eine Kooperation von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt, FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Rosa-Luxemburg-Stiftung.