Öffnungszeiten

Ausstellungen

Di–Fr 12:00–18:00 Uhr
Sa–So 10:00–18:00 Uhr
Eintritt frei

Archiv

Di und Mi 10:00–16:00 Uhr
Do 12:00–18:00 Uhr

Büro

Di–Fr 9:00–15:00 Uhr

Anfahrt

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

So finden Sie uns:

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Barrierefreiheit

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen Ausstellungen, zum Archiv und der Veranstaltungsetage. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Untergeschoss des Museums.  Für die Nutzung können Sie einen Schlüssel im Buchladen des Museums (Hochparterre) entleihen.

Vermietung

Die Dachetage des Friedrichshain-Kreuzberg Museums kann für Seminare, Vorträge, Workshops und Filmvorführungen gemietet werden.

Anfragen bitte spätestens 4 Wochen vor dem Wunschtermin an Herrn Jansen:
Tel. +49 30 50 58 52 46 oder vermietungfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

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Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Fachbereich Kultur und Geschichte

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
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10999 Berlin-Kreuzberg
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Friedrichshain migrantisch-diasporisch – Neuverortungen der Erinnerung l Diskussion

Museumslabor Friedrichshain

Di | 11.6.2019 | 19:00 – 21:00 Uhr
Friedrichshain migrantisch-diasporisch – Neuverortungen der Erinnerung  l  Diskussion

Hinweis:
Die Veranstaltung findet im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
,
Adalbertstr. 95A, 10999 Berlin statt.
Eintritt frei, barrierearm

Viele Menschen kommen nach 1945 als Student*innen, Vertragsarbeiter*innen, Auszubildende und politische Emigrant*innen aus anderen Ländern nach Ost-Berlin und in die DDR. Sie arbeiten, gründen Familien und haben zeitweilig oder für immer einen neuen Lebensmittelpunkt in der Stadt.

Maueröffnung und deutsche Vereinigung bringen für alle Menschen, die als "fremd" markiert sind, dramatische Veränderungen mit sich. Wer keinen deutschen Pass hat, sieht sich mit Arbeitsplatzverlust und unsicherem Aufenthaltsstatus konfrontiert. Doch auch für all jene mit deutschem Pass ändert sich die Welt des Alltäglichen. Sie ist geprägt von offener Diskriminierung und Übergriffen, aber auch von veränderten Möglichkeiten der politischen Arbeit und Selbstorganisation. Gleichwohl fehlen diese Perspektiven zur Ost-Berliner Geschichte in der Erinnerungskultur bis heute.

Welche „Kontaktzonen“ von Beziehungen und Ausgrenzungen sind vor und nach dem Mauerfall entstanden? In welchen Bereichen bildeten rassismuserfahrende Personen oder Gruppen Strategien der Widerständigkeit und Selbstermächtigung heraus?

Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum nimmt das 30-jährige Jubiläum der Maueröffnung zum Anlass, um diesen und weiteren Fragen nachzugehen. Im Gespräch mit Zeitzeug*innen rückt dabei auch die Geschichte des Bezirksteils Friedrichshain in den Blick.

Mit:

Samirah Kenawi (Autorin, Gründerin des Archivs GrauZone);
Angelika Nguyen (Filmwissenschaftlerin, Autorin, Aktivistin);
Peggy Piesche (Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Aktivistin, Autorin);
Moderation: Nicola Lauré al-Samarai (Geschichts- und Kulturwissenschaftlerin)

 

Buchpräsentation: Migration und Mittelschicht

Eine Ethnografie sozialer Mobilität

von Barbara Lemberger

Do | 13. 06. 2019 | 19 – 21 Uhr

Die türkische Immigration nach Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte. Über Jahrzehnte hinweg hat sich eine starke migrantische Mittelschicht etabliert, die bisher überwiegend durch berufliches Unternehmertum gesellschaftliche Mobilität erfahren hat. Entgegen der Annahme, dass einzig das Dispositiv der individuellen Leistung soziale Transformation hervorbringt, verdeutlicht diese Ethnografie, dass das Verhältnis komplexer ist. Im Zentrum der Untersuchung steht das "Mittelschicht-Werden" innerhalb der postmigrantischen Gesellschaft.

Das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum lädt ein zur Buchpräsentation. Im Anschluss folgt ein Gespräch zwischen der Autorin und der Museumsleitung Natalie Bayer. 


 
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