Öffnungszeiten

Wir empfehlen das Tragen einer FFP2- oder medizinischen Maske.

Ausstellungen

Di–Do 12:00–18:00 Uhr
Fr–So 10:00–20:00 Uhr
Eintritt frei

Archiv

Di und Mi 10:00–16:00 Uhr
Do 12:00–18:00 Uhr

Anfahrt

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

So finden Sie uns:

https://goo.gl/maps/vu8x9AQBR762

Barrierefreiheit

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen Ausstellungen der drei Etagen, zum Archiv und der Veranstaltungsetage. Ausstellungen im Glasturm sind nicht rohlstuhlgerecht. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Untergeschoss des Museums. Für die Nutzung können Sie einen Schlüssel im Buchladen des Museums (Hochparterre) entleihen.

Newsletter & Facebook

Möchten Sie unseren monatlichen Newsletter erhalten? Schicken Sie eine kurze E-Mail mit dem Betreff „Bestellen“ an
veranstaltungenfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

Besuchen Sie uns auf Facebook und Instagram!

Publikationen

Hier finden Sie eine Liste unserer Veröffentlichungen.

Kontakt

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Fachbereich Kultur und Geschichte

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
Fax +49 30 50 58 52 58
infofhxb-museum.REMOVE-THIS.de

Logo FHXB-Museum

Suche

Suche einblenden

Facebooklink

Logo Facebook

Intagramlink

Logo Instagram

OPEN CALL! Podcast-Workshop zu Refugee Protesten in Kreuzberg

10. bis 14. Oktober 2022

WIE PRODUZIERE ICH MEINEN EIGENEN PODCAST?

Bei unserem 4-tägigen Workshop geht es um Podcasts als Vermittlungsform von Geschichte(n) und Erinnerung im Stadtraum. Dabei lernen wir, wie Podcasts gemacht werden: Wie werden Interviews und Geräusche aufgenommen und wie werden die Aufnahmen schließlich zu einem Podcast zusammengeschnitten?
Um dies zu erproben, wollen wir uns inhaltlich mit der Besetzung des Oranienplatzes, (2012 bis 2014) und anderen Refugee-Protesten in Kreuzberg auseinandersetzen. Wir entscheiden gemeinsam in der Gruppe, ob wir in eine künstlerische oder journalistische Richtung gehen wollen.

 

WER WIR SIND:

Wir sind das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum und arbeiten zu Geschichte(n) aus und in Friedrichshain-Kreuzberg.

Joel Vogel und Vincent Bababoutilabo (Vermittlung von Audiotechniken), Laura Voigt und Jorinde Splettstößer (Konzept und Organisation)

 

WER KANN MITMACHEN?

Wir suchen vorwiegend Menschen mit Fluchterfahrung im Alter von 18 bis 27 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos.

Es werden keine Vorkenntnisse benötigt!

 

WANN

Montag, 10. Oktober bis Freitag, 14. Oktober 2022

11:00 bis ca. 17.00

Donnerstag, 13. Oktober 2022: Möglichkeit, an Projekt frei zu arbeiten

 

WO

FHXB FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG MUSEUM

Adalbertstr. 95A, 10999 Berlin; U1/U3/U8 Kottbusser Tor

 

Es wird ein gemeinsames Mittagessen geben.

 

ANMELDUNG

Da die Plätze begrenzt sind, melde dich bitte per E-Mail bei Laura Voigt an: projekte@fhxb-museum.de

TROTZ ALLEM: Migration in die Kolonialmetropole Berlin

Ausstellungseröffnung am 20. Oktober | 18 Uhr

Eine gemeinsame Ausstellung von "Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt" und dem FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

»TROTZ ALLEM: Migration in die Kolonialmetropole Berlin« erlaubt einen neuen Blick auf Berlin und regt dazu an, Kolonialismus und Migration als untrennbare Bestandteile unserer Geschichte und Gegenwart zu begreifen. Die Ausstellung blickt auf Projekte, Debatten und Politiken der Migration in die Kolonialmetropole Berlin. Im Mittelpunkt stehen die komplexen Lebensrealitäten und Widerständigkeiten von Kolonialmigrant:innen, die – trotz rassistischer Benachteiligung – in die deutsche Reichshauptstadt kamen und hier blieben.

Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Deutsche Reich als imperialer Staat zur Migrationsgesellschaft. Im Zusammenhang mit dem Kolonialismus kamen nicht nur Rohstoffe und Waren, sondern auch Menschen nach Berlin. Für diese Migrant:innen gab es keine einheitlichen Regelungen zum Aufenthaltsrecht oder zur Staatsangehörigkeit, obwohl sich manche von ihnen als Reichsangehörige begriffen. Ohne deutsche Staatsbürgerschaft waren sie von behördlicher Willkür abhängig und stets von Ausweisung bedroht. Trotzdem blieben viele und bauten sich hier ein Leben auf. Sie wurden Teil der Berliner Gesellschaft.

Die Ausstellung macht deutlich, dass Berlin schon vor und auch nach Deutschlands formaler Kolonialherrschaft von 1884 bis 1919 eine Kolonialmetropole und Migrationsgesellschaft war.


Eröffnung: Donnerstag, 20. Oktober um 18 Uhr
Laufzeit: 21.10.22 - 30.04.23
Eintritt frei
Rollstuhlgerechter Zugang
Ausstellung auf Deutsch und Englisch

 

Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Kulturstiftung des Bundes und dem Bezirkskulturfonds Friedrichshain-Kreuzberg.

AIDS: Nicht durch eine Mauer zu stoppen. AIDS-Aktivismus in Ost-Berlin

Freitag, 21. Oktober um 16:30 Uhr | Dauer 2 Stunden | Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain

Auch in der DDR gab es HIV/AIDS, aber wie gingen Staat, Gesellschaft und Betroffene damit um? Mit dem Fahrrad wollen wir Schauplätze des AIDS-Aktivismus und Treffpunkte einer erstarken­den LSBTI* Bewegung in Friedrichs­hain und Prenzlauer Berg erkunden. Ob schwul-lesbische Oppositions­gruppen in den Achtzigern oder kurz nach der Wende ge­grün­dete Selbst­hilfe-Vereine – Aktivist*innen klärten auf, stellten Forde­rungen und unter­stützten sich gegen­seitig. Die Tour erzählt von ihrem Engage­ment vor und nach der Wende, der staat­lichen Präventions­strategie und prakti­schen Fragen des Safer Sex.

Eine Veranstaltung vom Museum Pankow und dem FHXB Museum.

Fotos: Schwules Museum Berlin.

 

Wir bitten um Anmeldung per Email an Lotte.thaafu-berlin.REMOVE-THIS.de

Weitere Informationen