Suche

317 Treffer:
81. Ein Gespenst geht um  
CD-Cover "Ein Gespenst geht um" Protestbewegung in Kreuzberg 1970-1984 Seit den späten 1960er Jahren geht ein Gespenst um in Kreuzberg – es ist die Angst vor der Kahlschlagsanierung und der Zerstörung gewachsener Strukturen.19  
82. Ein jeder nach seiner Façon? 300 Jahre Zuwanderung nach Kreuzberg und Friedrichshain  
CD-Cover "Ein jeder nach seiner Façon?" Eine interaktive CD-ROM zur Geschichte der Zuwanderung Die interaktive CD-ROM "Ein jeder nach seiner Façon?" gibt einen Überblick über die dreihundertjährige Geschichte der Zuwanderung nach Frie  
83. Eine Reise durch die Geschichte von Sanliurfa  
Die Fotoausstellung stellte die im Südosten Anatoliens, unweit der Grenze zu Syrien gelegene Stadt Sanliurfa, auch schlicht Urfa genannt, vor, aus der ein Teil der eingewanderten Bevölkerung Kreuzberg  
84. Einweihung der Audre-Lorde-Straße und eines Gedenkzeichens für Audre Lorde  
Audre Lorde Berlin 1984 Foto: Ute Weller Die Feministin, Kämpferin und Dichterin Audre Geraldine Lorde (1934–1992) hat mit ihrem Einsatz gegen Homophobie, Sexismus und Rassismus die Schwarze Frauen*Bewegung weltweit maßgeblich beeinflusst. Z  
85. Einweihung der Freia-Eisner-Straße  
Freia Eisner (1907-1989) war in der Frauen-und Friedensbewegung aktiv. Schon früh wurde sie sich ihrer Homosexualität bewusst. Von den Nationalsozialisten verfolgt, lebte sie ab 1933 im Exil. Sie kehr  
86. Einweihung der Gedenktafel für die ehemalige Lippmann-Tauß-Synagoge  
Lippmann-Tauß-Synagoge Innenraum in der Friedenstraße in Friedrichshain Die Lippmann-Tauß-Synagoge war eine bedeutende jüdische Gebetsstätte in Friedrichshain, die 1776 als private Stiftung durch Liebmann Meyer Wulff gegründet wurde. Sie wechselte mehrmals den Standort un  
87. Einweihung der Regina-Jonas-Straße  
Portrait von Regina Jonas zur Umbenennung der Regina-Jonas-Straße Regina Jonas (1902-1944) wurde 1935 zur weltweit ersten Rabbinerin ordiniert; sie war unter anderem in der heutigen Synagoge am Fraenkelufer in Berlin-Kreuzberg tätig. Ihr Einsatz für Geschlechtergere  
88. Einweihung von zwei Gedenktafeln zum Skulpturenweg „Menschenlandschaft Berlin“  
Ansicht des Skulpturen-Ensembles 'Menschenlandschaft' Zwischen der Schlesischen Straße und dem Spreeufer liegt der Skulpturenweg „Menschenlandschaft Berlin“. Das Werk entstand im Rahmen eines Bildhauersymposions 1987 als Beitrag des Bezirks Kreuzberg zur  
89. Ergebnis-Protokoll_GTK_2021_01_28_Anlagen.pdf  
Protokoll der Sitzung der Gedenktafelkommission (GTK) GoTo-Meeting (online und per Telefon) Datum: 28.01.2021, 16:00 Uhr bis 18:20Uhr Teilnehmende: Clara Herrmann Susanne Hellmuth Stéphane Bauer Nata  
90. Error404  
Die Seite konnte nicht gefunden werden  
91. Europäischer Holocaust-Gedenktag für Rom*nja und Sinti*zze  
Heute vor 80 Jahren wurden die letzten 6000 überlebenden Rom*nja und Sinti*zze trotz Widerstand im KZ Auschwitz-Birkenau von der SS ermordet. Schätzungsweise 500.000 Rom*nja und Sinti*zze wurden Opfer  
92. Feierabendführung durch die Ausstellung “Aus der Zeit – eine Kreuzberger Postkartensammlung”  
Die Ausstellung „Aus der Zeit – eine Kreuzberger Postkartensammlung“ geht der Geschichte und dem Sammeln von Bildpostkarten nach. Sie untersucht aber auch, wie die Novemberrevolution, gewerkschaftlich  
93. Feierabendführung durch die Ausstellung “Aus der Zeit – eine Kreuzberger Postkartensammlung”  
Die Ausstellung „Aus der Zeit – eine Kreuzberger Postkartensammlung“ geht der Geschichte und dem Sammeln von Bildpostkarten nach. Sie untersucht aber auch, wie die Novemberrevolution, gewerkschaftlich  
94. Feierabendführung durch die Ausstellung “Aus der Zeit – eine Kreuzberger Postkartensammlung”  
Die Ausstellung „Aus der Zeit – eine Kreuzberger Postkartensammlung“ geht der Geschichte und dem Sammeln von Bildpostkarten nach. Sie untersucht aber auch, wie die Novemberrevolution, gewerkschaftlich  
95. Feierabendführung durch die Ausstellung “Aus der Zeit – eine Kreuzberger Postkartensammlung”  
Die Ausstellung „Aus der Zeit – eine Kreuzberger Postkartensammlung“ geht der Geschichte und dem Sammeln von Bildpostkarten nach. Sie untersucht aber auch, wie die Novemberrevolution, gewerkschaftlich  
96. Feierabendführung in der Ausstellung "Widerstand und Würde"  
Blick in die Ausstellung Die gemeinsame Ausstellung mit RomaniPhen e.V. rückt das Wissen und die Erfahrungen von Rom*nja und Sinti*zze in den Mittelpunkt, die seit 1945 bis heute für ein würdiges Leben und Gedenken kämpfen. I  
97. Feierliche Benennung des Çetin-Mert-Parks  
Çetin Mert, Quelle: Stiftung Berliner Mauer. Fotograf*in: unbekannt. Çetin Mert (1970-1975) lebte mit seiner Familie in Kreuzberg. Seine Mutter Münevver kam als eine der ersten Arbeitsmigrant*innen aus der Türkei nach West-Berlin. An seinem 5. Geburtstag, dem 11. Mai 1  
98. FHXB MUSEUM Newsletter  
Ausstellungen JUNI 2026 Letzte Führung vor Ende der Ausstellung „Women in Exile - Wege des Widerstandes“ Mi, 13. Mai | 18:00 Uhr | FHXB Museum, 3. OG Die Ausstellung „Wege des Widerstandes“  
99. Film-Premiere: 1973. Vom Anwerbestopp zur Migrationsgesellschaft  
Vom »Anwerbestopp« zur Migrationsgesellschaft - Veranstaltungsplakat Vor rund 50 Jahren, am Anfang der krisenhaften 1970er Jahre, vollzogen viele Staaten Europas eine Migrationswende. Die Anwerbung von migrantischen Arbeitskräften in die ehemaligen Metropolen sollte be  
100. Filmabend „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“  
Titelbild BAB MeinKiez Friedrichshain-Kreuzberg mit Bildnachweis Can Candan interviewte 1991 als Filmstudent türkeistämmige Migrantinnen und Migranten aus Kreuzberg: Was bedeutete der Mauerfall für sie und ihren Alltag? Welche Ängste und Hoffnungen verbanden sie da  
Suchergebnisse 81 bis 100 von 317