Wir nennen es Revolution. Transnationaler Aktivismus in Berlin

Ausstellung

Im 2. OG

Laufzeit: 13. Oktober 2023 - 31. März 2024
verlängert bis 26. Mai 2024

Ausstellungstexte in Deutsch und Englisch
Begleitheft in einfacher deutscher Sprache

Projekt gefördert durch: medico international, Rosa Luxemburg Stiftung
Videointerviews gefördert durch: Berliner Landeszentrale für politische Bildung
Das Projekt wurde unterstützt von: Verein für die Geschichte Friedrichshain-Kreuzberg e.V. 

Impressum

Team

Kuration
Feben Amara, Laura Jousten

Workshop-Leitung
Anoushirvan Masoudi

Mit Beteiligung von 
Iskandar Abdalla, Nayera Abdel Rahman, Yazen Adnan, Fidaa Al Zaanin, Salah Ayoub, Sanaz Azimipour, Maria Hartmann, Mina Ibrahim, Ahmed Isamaldin, Ibrahim Izzeldeen, Ansar Jasim, E. K., Magaly Navarrete, Magda Qandil, Schluwa Sama, Mauricio Tapia, Hannah Tatjes, Dina Wahba

Projektleitung und Konzept
Laura Jousten

Mitarbeit bei der Ideenentwicklung
Rikke Gram

Kuratorische Begleitung und Vermittlungsprogramm
Jorinde Splettstößer

Ausstellungsgestaltung und Grafikdesign
Julia Schnegg

Konstruktion und Aufbauleitung
Janno Himpel

Lektorat 
Natalie Bayer, Jorinde Splettstößer

Korrektorat 
Joël Lorenz

Übersetzung
Finn Dittmer

Aufbau
Norbert Schropp und weitere

Ausstellungstechnik
Florian Helm

Konzept und Produktion Videointerviews
Feben Amara, Laura Jousten

Kamera und Schnitt Videointerviews
Denise Garcia Bergt

Ton Videointerviews
Tsvetelina Valkova

Dank an alle Unterstützende des Projekts
Justina Berns, Andreas Bohne, Hanaa El Degham, Tavore Tonatiuh Hänke de Cansino, Jan-David Echterhoff, Hildegard Kiel, Ulrike Lauerhass, Jeanne Möschler, Verein für die Geschichte Friedrichshain-Kreuzberg (Ulrike Treziak und Martin Düspohl), Andreas Wulf, Himmat Zoubi

Gefördert durch
Rosa Luxemburg Stiftung, medico international

Förderung der Videointerviews
Berliner Landeszentrale für politische Bildung